RADIX OS. Abläufe verbinden. Gemeinsam den Überblick behalten.
RADIX OS ist eine webbasierte Arbeitsfläche für die Abläufe Ihres Unternehmens. Workflows organisiert Vorgänge, DeviceGrid Geräte, Plans Aufgaben und Termine, Nexus Ihre Auswertungen und remoteServer den Blick auf Windows-Rechner. Sie beginnen mit dem Bereich, den Sie brauchen, und verbinden weitere Plugins bei Bedarf.
Einzeln einsetzbar. Gemeinsam verknüpfbar. Die Fachplugins funktionieren innerhalb von RADIX OS auch ohne die jeweils anderen Fachplugins. Benutzer, Rollen, Berechtigungen und die gemeinsamen Datendienste bilden die Basis. Welche Verbindungen aktiv sind, bestimmen Sie – ein Workflow braucht beispielsweise weder Geräteverwaltung noch Terminplanung, um Anfragen und Freigaben abzubilden.
Mit dem Ablauf beginnen, der Ihr Team heute aufhält.
Sie können einen konkreten Bereich angehen und die passenden Plugins miteinander nutzen. Entscheidend sind die Abläufe, Geräte und Informationen Ihres Betriebs.
Anfragen mit vollständigen Angaben, Zuständigkeit und Bearbeitungsweg.
Freigabe-Beispiel ansehen → DeviceGrid „Wo ist das Gerät geblieben?“Geräte und Material mit Zuordnung, Eigenschaften und Verlauf.
Inventar-Beispiel ansehen → Nexus „Was braucht heute Aufmerksamkeit?“Kennzahlen und Listen aus bereitgestellten Datenquellen zusammenstellen.
Dashboard-Beispiel ansehen → Plans „Was steht für wen als Nächstes an?“Einmalige und wiederkehrende Aufgaben mit Zuständigkeiten und gemeinsamen Terminen planen.
Planungs-Beispiel ansehen → remoteServer „Wer arbeitet an welchem Rechner?“AD-Rechner, Erreichbarkeit und angemeldete Benutzer für den Remotesupport zusammenbringen.
Rechnerübersicht kennenlernen → DataHub „Wie kommen die Daten zusammen?“Schnittstellen und Quellen zentral einrichten, aufbereiten und individuell berechtigen.
Die gemeinsame Datenbasis verstehen →Eine Anfrage braucht einen klaren nächsten Schritt.
Wer entscheidet? Welche Angaben fehlen? Wer übernimmt danach? Workflows führt eine Anfrage durch die Schritte, die Sie für Ihren Betrieb festlegen. Zuständigkeit, Rückfragen und Entscheidungen bleiben am Vorgang.
Formulare und Bearbeitungswege passend zum Betrieb
Mit Workflows richten Sie eigene Vorgangsarten, Eingabeformulare und Felder ein. Status, Zuständigkeiten, Freigaben, Rückfragen und erlaubte Aktionen bestimmen den Weg vom Eingang bis zum Abschluss. Aufgaben, Kommentare, Anhänge und Verlauf bleiben beim Vorgang. Unterschiedliche Ansichten – Karten, Akkordeon und Tabelle – machen dieselben Daten im jeweiligen Arbeitskontext nutzbar.
Eine Beschaffung kann das Gerät gleich mit anlegen
Ein typischer Ablauf beginnt mit einer Geräteanforderung, führt durch Freigabe und Einkauf und endet mit Wareneingang oder Übergabe. Eine eingerichtete Workflow-Aktion kann dabei automatisch ein neues Asset in DeviceGrid erstellen. Die zugeordneten Formularwerte liefern beispielsweise Gerätetyp, Bezeichnung, Standort und Benutzerbezug. So muss das Ergebnis der Beschaffung nicht nochmals von Hand in die Geräteverwaltung übertragen werden.
Aufgaben in Plans weiterführen
Für die Durchführung lassen sich Vorgänge mit Plans verbinden: Aufgaben ergänzen, Bearbeiter zuweisen, Fälligkeiten festlegen, Zeiten erfassen und gemeinsame Termine abstimmen. Bestehende Workflow-Aufgaben können in Plans bearbeitet werden; eine passend eingerichtete Rückmeldung kann beim Abschluss den Workflow-Status aktualisieren.
Auch autark: Ohne Plans und DeviceGrid verwaltet Workflows weiterhin seine eigenen Vorgänge, Aufgaben, Formulare und Freigaben. Die zusätzlichen Automationen werden ausdrücklich eingerichtet. Öffentliche Kommentar-Mails sind standardmäßig aktiv und je Benutzer abwählbar.
Eine Materialanforderung landet in einem Postfach. Der Einkauf fragt nach der Freigabe, der Mitarbeiter nach der Lieferung. Bei Urlaub oder Vertretung muss sich jemand den gesamten Zusammenhang zusammensuchen.
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Bedarf vollständig erfassen. Menge, Begründung und benötigter Termin stehen im Formular.
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Entscheidung einholen. Die zuständige Person gibt frei oder stellt eine Rückfrage. Der Vorgang kann gezielt zur Ergänzung zurücklaufen.
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Bearbeitung übergeben. Einkauf oder Lager übernehmen den nächsten eingerichteten Schritt. Aufgaben und Kommentare bleiben am Vorgang.
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Ausgabe abschließen. Entscheidung und Bearbeitungsverlauf lassen sich später wiederfinden.
Die Freigabe ist offen. Wählen Sie eine Aktion und sehen Sie, wie sich Status und nächster Schritt verändern.
Funktionen von Workflows
- Eigene Vorgangsarten und Formulare mit passenden Feldern einrichten
- Status, Freigaben, Rückläufe und Aktionen für den Ablauf konfigurieren
- Aufgaben, Zuständigkeiten, Kommentare, Dateianhänge und Verlauf zusammenhalten
- Vorgänge als Karten oder Tabelle darstellen, suchen und filtern
- E-Mail-Postfächer anbinden; öffentliche Kommentar-Mails sind für bestehende und neue Benutzer standardmäßig aktiviert und persönlich abwählbar
- Änderungen im Ereignisprotokoll nachvollziehen und Vorgänge direkt aus der Benachrichtigungsblase öffnen
- Zwischen Akkordeon, Karten und Tabelle wechseln; kompakte mobile Buttons und Seitennavigation nutzen.
- Aufgaben mit Bearbeitern und optionalen Unterschriften mit der Planung verbinden.
Meinen Freigabeprozess besprechen →
Die kompakte Tabellenansicht auf dem Smartphone ansehen
Wissen, wo ein Gerät ist und wer es nutzt.
DeviceGrid verbindet Geräteinformationen mit Nutzern, Standorten, Beziehungen und Änderungsverlauf. Sie können einen Laptop, eine Maschine oder ein Material mit den Eigenschaften erfassen, die Ihr Betrieb tatsächlich braucht.
Mehr als eine starre Inventarliste
Assettypen, eigene Eigenschaften und Gruppen bilden die Geräte und Arbeitsmittel Ihres Betriebs ab. Benutzerzuordnung, Standort, übergeordnete Geräte und Zubehör können gemeinsam betrachtet werden. Der Verlauf hilft, Änderungen und Übergaben nachzuvollziehen. Ansichten und Suchmöglichkeiten richten sich nach den eingerichteten Feldern und Berechtigungen.
Geräte direkt im Arbeitsschritt verwenden
Barcodes und QR-Codes führen zum passenden Asset oder lösen eine dafür konfigurierte Aktion aus. Bei Materialien kann beispielsweise eine Ausgabe den Bestand reduzieren. Für eine Reparaturanfrage lässt sich das betroffene Gerät im Workflow auswählen; nach einer Beschaffung kann Workflows das neue Gerät automatisch in DeviceGrid anlegen.
Auch autark: Geräteverwaltung, Zuordnung und Bestandsarbeit funktionieren ohne Workflows oder Plans. Optional kommen wiederkehrende Prüfungen aus Plans hinzu. Nexus kann freigegebene Bestandsdaten auswerten; remoteServer kann angemeldete Benutzer mit den zugehörigen Inventardaten verknüpfen.
Ein Mitarbeiter meldet einen defekten Laptop. Die Geräteliste ist veraltet, Zubehör wurde separat erfasst und niemand ist sicher, wem das Gerät zuletzt zugeordnet war. Bei Materialausgaben wird die Menge erst später in einer Liste nachgetragen.
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Material erfassen. Ein USB-C-Adapter wird mit Standort und einem Zahlenfeld für die Menge angelegt.
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Scan-Regel festlegen. Für diesen Assettyp wird die Aktion „Menge um 1 reduzieren“ eingerichtet.
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Bei der Ausgabe scannen. Smartphone-Kamera oder PC-Scanner erkennen den Code. Die eingerichtete Aktion wird mit den passenden Berechtigungen ausgeführt.
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Änderung nachvollziehen. Der Bestand wird angepasst. Verlauf und Meldungen informieren die berechtigten Beteiligten.
Ein Klick simuliert die Ausgabe eines Adapters: Die Menge sinkt um 1.
Im Betrieb löst der Scan die konfigurierte Aktion aus. Die Administration bestimmt, ob ein Asset geöffnet, eine Menge reduziert oder ein Feld geändert wird.
Auch beim defekten Laptop hilft die Zuordnung.
Das Etikett scannen, die Gerätebearbeitung öffnen und Modell, Nutzer, Standort sowie zugehörige Geräte sehen. Der Gerätebezug kann in einem eingerichteten Reparaturworkflow verwendet werden.
Funktionen von DeviceGrid
- Geräte, Maschinen, Materialien und eigene Assettypen mit passenden Eigenschaften verwalten
- Benutzer, Standorte, Gruppen und Gerätehierarchien zuordnen und durchsuchen
- Eigenschaften und Benutzerzuordnungen vom übergeordneten Asset übernehmen
- QR- und Barcodes anzeigen, als SVG oder PNG speichern und Etiketten drucken
- Scan-Aktionen als Standard oder je Assettyp festlegen: öffnen, Menge reduzieren oder Feld ändern
- Mobil direkt per Kamera scannen; am Desktop den Scan-Button nach Bedarf einblenden und PC-Scanner nutzen
- Code-Bilder und Buttons je Ansicht und Assettyp ein- oder ausblenden; den kompakten QR-Code per Klick vergrößern
- Ansichten, Einklappzustände und Editorbreite anpassen; Änderungen sowie Agent-Aktualisierungen nachvollziehen
Ein guter Ablauf. Für jeden die passende Planung.
Plans organisiert einmalige und wiederkehrende Aufgaben, Fälligkeiten und gemeinsame Termine. Ob Arbeitsplatzvorbereitung, Unterweisung, Wartung oder Übergabe: Für jede Person und Unternehmensfunktion können eigene Pläne mit passenden Aufgaben, Zuständigkeiten und Nachweisen entstehen.
Pläne, Vorlagen und Zuständigkeiten
Wiederkehrende Abläufe werden einmal als Vorlage vorbereitet und anschließend einzelnen Benutzern oder mehreren Personen zugewiesen. Rollenregeln können passende Benutzer einer Unternehmensfunktion mit einem eigenen Plan versorgen. Jede Person erhält getrennte Aufgaben und Fälligkeiten; mehrere unterschiedliche Pläne pro Person sind möglich. Bearbeiter, Auftragsteller, betroffene Person und weitere Teilnehmer bleiben zugeordnet.
Termine gemeinsam abstimmen und Kalender einbeziehen
Teilnehmer können Termine vorschlagen, annehmen oder ablehnen. Bestätigte Überschneidungen werden geprüft. Über den DataHub lassen sich Exchange-Kalender per EWS, Microsoft 365 / Office 365 per Microsoft Graph und CalDAV-Kalender anbinden. Freigegebene Kalender können zur Planung gelesen werden. Bestätigte eigene Plans-Termine lassen sich bei eingerichteten Schreibrechten in die ausgewählten Kalender übertragen.
Mit Workflows synchronisieren und Status zurückmelden
Bestehende Workflow-Vorgänge lassen sich gezielt anhand ihrer Typen und Status übernehmen. Feldzuordnungen verwenden Systemfelder, eigene Felder und lesbare Benutzernamen. Verknüpfte Aufgaben werden in ihrem Ursprung bearbeitet. Nach dem Abschluss kann Plans den dafür eingerichteten Workflow-Status setzen. Alternativ bleiben Pläne vollständig autark, mit eigenen Aufgaben, Terminen und optionalen oder erforderlichen Unterschriften.
Auch autark: Plans benötigt weder Workflows noch DeviceGrid für eigene Planungen. Externe Kalender sind eine zusätzliche Anbindung. Änderungen an Plänen, Aufgaben und Terminen erscheinen für berechtigte Beteiligte in der Benachrichtigungsblase und öffnen per Klick die passende Maske.
Fristen und Zuständigkeiten stehen in einzelnen Listen.
Wer noch etwas vorbereiten muss und wann ein gemeinsamer Termin passt, wird immer wieder per Nachricht abgestimmt.
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Vorlagen vorbereiten. Aufgaben für IT, Personal oder eine Unterweisung einmal festlegen.
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Passend zuweisen. Personen einzeln oder gemeinsam auswählen. Rollenregeln können passende Benutzer automatisch mit einem eigenen Plan versorgen.
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Zusammenarbeiten. Bearbeiter, betroffene Person und weitere Teilnehmer zuordnen. Gemeinsame Termine vorschlagen und bestätigen.
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Nachhalten. Aufgaben erledigen, bei Bedarf unterschreiben und wiederkehrende Abläufe mit einem Folgetermin fortsetzen.
Funktionen von Plans
- Mehrere unterschiedliche Pläne je Person; Benutzer einzeln oder gemeinsam zuweisen.
- Unternehmensfunktionen über RBAC-Rollen mit Vorlagen verknüpfen und neue Rollenmitglieder regelmäßig zuordnen.
- Einmalige und wiederkehrende Abläufe, Vorlagen, Aufgaben, Zuständigkeiten und Monatskalender nutzen.
- Termine zwischen Bearbeiter, Auftragsteller und weiteren Teilnehmern abstimmen. Änderungen an Plänen, Aufgaben und Terminen erscheinen mit direkter Verknüpfung in der Benachrichtigungsblase.
- Vorhandene Workflow-Vorgänge gezielt übernehmen; Systemfelder, Entitätstyp-Felder und lesbare Benutzernamen zuordnen.
- Freigegebene Exchange-, Microsoft-365- und CalDAV-Quellen über den DataHub nutzen. Bestätigte eigene Termine bei eingerichteten Schreibrechten übertragen.
Passt zu Ihrem Betrieb, wenn … Sie wiederkehrende Aufgaben, Übergaben, Onboarding oder Unterweisungen für verschiedene Personen organisieren.
Business Intelligence für die tägliche Arbeit.
Nexus ist das Business-Intelligence-Plugin von RADIX OS. Es macht aus freigegebenen Datenquellen eine verständliche Arbeitsübersicht: als Tabelle, Anzahl oder Kennzahl, Diagramm, Kartenansicht oder Kalender. Welche Daten Sie sehen, wie sie gefiltert werden und welche Darstellung hilft, legen Sie je Baustein fest.
Unterschiedliche Schnittstellen gemeinsam auswerten
Über den DataHub kann Nexus interne Plugin-Daten und externe Systeme einbeziehen: etwa REST-/HTTP-APIs, SQL-Datenbanken, Dateien und Kalender. Weitere Schnittstellenarten lassen sich über passende Adapter anbinden und aufbereiten. Damit kann grundsätzlich jede benötigte Schnittstellenart erschlossen werden, wenn ein geeigneter Adapter und ein nutzbarer Zugriff vorhanden sind. Die konkrete Anbindung wird für das jeweilige System eingerichtet.
Von der Liste bis zum Kalender
Tabellen und Karten zeigen ausgewählte Felder. Anzahlen und Kennzahlen verdichten passende Datensätze; Balken-, Kreis- und Liniendiagramme stellen Zusammenhänge dar. Kalender ordnen Daten mit Datum und Titel zeitlich ein. Filter, Gruppierung und die jeweilige Quelle bestimmen, welche Frage ein Widget beantwortet – beispielsweise offene Freigaben, Gerätebestand oder erreichbare Rechner aus remoteServer.
Gemeinsames Dashboard und eigener Arbeitsplatz
Ein gemeinsames Dashboard kann zentral für ein Team eingerichtet werden. Zusätzlich kann jeder berechtigte Benutzer sein eigenes Dashboard erzeugen und anpassen. Aussehen, Datenquelle und Anordnung werden je Widget eingestellt. Karten können Akzentfarben erhalten; bei Kalendern betrifft die Designfarbe den Hintergrund der Termintitel.
Jede Quelle hat eigene Berechtigungen
Die Rechte einer Datenquelle gelten auch dann, wenn ein Widget in einem gemeinsamen Dashboard liegt. Benutzer erhalten durch das Dashboard keine zusätzlichen Datenrechte. Quellen können individuell freigegeben werden; die bestehenden Datensatzrechte der Fachplugins bleiben erhalten. Nexus kann auch ohne die anderen Fachplugins genutzt werden, wenn externe oder andere freigegebene DataHub-Quellen bereitstehen.
Vor der täglichen Abstimmung werden mehrere Listen geöffnet. Jemand zählt offene Anfragen, jemand anderes sucht Geräte eines Standorts. Bis alle Informationen zusammengetragen sind, bleibt unklar, wo die nächste Entscheidung gebraucht wird.
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Fragen festlegen. Die Leitung möchte wartende Freigaben und Geräte mit einem eingerichteten Defektstatus sehen.
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Quellen bereitstellen. Workflows- und DeviceGrid-Daten werden im DataHub für die berechtigten Nutzer eingerichtet.
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Widgets passend filtern. Eine Kennzahl zählt passende Vorgänge; eine Tabelle zeigt die ausgewählten Felder. Weitere Filter grenzen beispielsweise einen Standort ein.
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Übersicht nutzen. Die bereitgestellten Daten werden geladen und können bei Bedarf aktualisiert werden.
| Vorgang | Anliegen | Standort |
|---|---|---|
| W-1048 | Material für die Werkstatt | Hochheim |
| W-1049 | Notebook für den Empfang | Hochheim |
| W-1050 | Headsets für das Team | Hochheim |
| W-1051 | Monitor ersetzen | Hochheim |
| W-1052 | Adapter für den Besprechungsraum | Mainz |
| W-1053 | Notebook für den Außendienst | Mainz |
Wählen Sie einen Standort: Kennzahlen und Beispielzeilen zeigen die passende Auswahl.
Funktionen von Nexus
- Vorhandene DataHub-Quellen für berechtigte Nutzer in Widgets verwenden
- Anzahl, Summe und Durchschnitt als Kennzahl darstellen
- Tabellen sowie Kreis-, Balken- und Liniendiagramme konfigurieren
- Vorhandene Felder im Widget zusätzlich filtern und passende Spalten auswählen
- Widgets per Drag-and-drop im sichtbaren Raster platzieren und Breite sowie Höhe festlegen
- Eine Ladeanzeige sehen und Felder bearbeiten, sobald die benötigten Informationen geladen sind
- Tabellen und Karten mit Seitennavigation verwenden; Termine mit frei auswählbaren Titel- und Datumsfeldern im Kalender anzeigen.
- Jeden Baustein in den Widget-Einstellungen gestalten: Kartenrahmen in Akzentfarbe, passende Abstände und Kartenspalten. Beim Kalender wird nur der Hintergrund der Termintitel akzentuiert.
- Bausteine an Rändern und Ecken direkt vergrößern und verkleinern.
Eine Übersicht für meinen Betrieb besprechen →
Den Design-Reiter eines Widgets ansehen
Den Rechner finden. Die angemeldete Person sehen. Hilfe starten.
remoteServer bringt die Windows-Rechner Ihres Active Directory in eine gemeinsame Übersicht. Computername, DNS-Host, IP-Adresse, Betriebssystem und Erreichbarkeit helfen, das richtige Ziel zu erkennen. Die Liste wird regelmäßig aus dem Verzeichnis aktualisiert; Rechnerstatus und angemeldete Benutzer werden in eigenen Prüfungen nachgeführt.
Benutzer und Eigenschaften im Zusammenhang sehen
Wenn die erforderliche Windows-/WMI-Anbindung eingerichtet ist, ermittelt remoteServer den angemeldeten Benutzer. Vorhandene Eigenschaften wie Anzeigename, Anmeldename, Abteilung und Büro machen den Rechnerbezug verständlich. Die letzten Prüfzeiten helfen einzuschätzen, wie aktuell der Stand ist. Eine fehlgeschlagene Benutzerabfrage wird von einem bestätigten Ergebnis unterschieden.
Remote Desktop über mstsc
Über die Connect-Funktion wird der Zugriff mit dem Windows-Remotedesktop-Client mstsc vorbereitet. In der passenden Windows-Umgebung und mit den erforderlichen Rechten kann eine Remote-Desktop-Verbindung beziehungsweise Sitzungsübernahme gestartet werden. So führt der Weg vom identifizierten Rechner zur Unterstützung der angemeldeten Person.
Inventar und Business Intelligence ergänzen
Benutzerangaben können mit DeviceGrid verknüpft werden, um passende Geräte im Inventar zu öffnen. Die neue DataHub-Quelle stellt Rechner und ausgewählte Benutzerangaben auch für Nexus bereit. Daraus entstehen zum Beispiel eine Tabelle mit erreichbaren Rechnern, eine Anzahl der Online-Geräte oder eine Verteilung nach Status oder Abteilung. Die Quelle hat ein eigenes Leserecht.
Auch autark: Die AD-Rechnerübersicht und Verbindungsvorbereitung funktionieren ohne DeviceGrid und Nexus. Diese Plugins ergänzen die Inventarsicht und die Auswertung, sobald die Verknüpfungen freigegeben und eingerichtet sind.
Von der Anforderung bis zum Arbeitsplatz – ohne doppelte Erfassung.
Ein typischer Beschaffungsprozess zeigt, wie die Plugins zusammenarbeiten können. Jeder Schritt wird passend zum Betrieb eingerichtet; die Fachplugins bleiben auch einzeln nutzbar.
- 1 · Workflows Bedarf erfassen, Freigabe einholen und Beschaffung bearbeiten.
- 2 · DeviceGrid Das gelieferte Gerät durch eine Workflow-Aktion automatisch als Asset anlegen.
- 3 · Plans Einrichtung, Übergabe und Unterweisung als Aufgaben mit Zuständigkeit und Termin planen.
- 4 · Signatur Einen optionalen oder erforderlichen Nachweis zum Abschluss erfassen; den Workflow-Status zurückmelden.
- 5 · remoteServer & Nexus Den genutzten Rechner im Support finden und freigegebene Vorgangs-, Bestands- oder Rechnerdaten im Dashboard auswerten.
Digitale Signaturen und Unterschriften passend zur Aufgabe.
In Plans und Workflows lassen sich digitale Signaturen beziehungsweise handschriftliche digitale Unterschriften als Nachweis erfassen. Die Erfassung bleibt beim zugehörigen Vorgang und Datenstand – etwa bei einer Geräteübergabe, einer Unterweisung oder dem Abschluss einer Aufgabe.
Optional anbieten oder verbindlich verlangen
Am Plan und an seiner Vorlage legen Sie fest, ob eine Unterschrift angeboten oder vor dem Abschluss verlangt wird. In Workflows können einzelne Statusübergänge eine Unterschrift voraussetzen. Die Prüfung erfolgt auch auf dem Server. Werden die zugrunde liegenden Daten geändert, ist bei entsprechender Pflicht ein aktueller Nachweis erforderlich.
So kann ein einfacher interner Ablauf ohne Unterschrift auskommen, während eine Übergabe oder ein bestimmter Freigabeschritt einen verbindlichen Abschlussnachweis erhält.
Ihre vorhandenen Programme sinnvoll einbeziehen.
Der DataHub ist die gemeinsame Schnittstellen- und Datenbasis von RADIX OS. Er trennt die Verbindung zu einem System von den daraus bereitgestellten Datenquellen. Eine eingerichtete Verbindung kann mehrere gezielt zugeschnittene Quellen versorgen; jede Quelle kann eigene Leserechte, Parameter und Aufbereitungen erhalten.
Einrichten, aufbereiten und gezielt freigeben
Zu den vorhandenen Anbindungen gehören REST-/HTTP-Dienste, SQL-Datenbanken, Excel-Dateien, E-Mail, BookStack und Kalender über Exchange/EWS, Microsoft Graph oder CalDAV. Interne Quellen kommen unter anderem aus Workflows, DeviceGrid, Plans und remoteServer. Weitere Schnittstellen können durch Adapter ergänzt werden.
Auswahlfelder, Tabellen und Dashboards nutzen dieselbe freigegebene Datenbasis. Quellen lassen sich filtern, Felder zuordnen und Werte für Auswertungen vorbereiten. Verbindungsdaten werden zentral verwaltet; Benutzer erhalten den Zugriff auf die dafür vorgesehenen Quellen und Funktionen.
Die Administration bündelt Verbindungen und Quellen in getrennten Reitern. Im RBAC-Designer lassen sich Plugin-Berechtigungen über Auswahlfelder bearbeiten.
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